OB Kandidat möchte in den kommenden zwei Wochen viele Bürgerinnen und Bürger motivieren, ihre Stimme abzugeben

Martin Ansbacher bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für das große Vertrauen, dass ihm im ersten Wahlgang ausgesprochen wurde. Nun freut sich der OB-Kandidat auf zahlreiche weitere Gespräche mit den Menschen der Stadt und bittet um das Vertrauen in der Stichwahl am 17. Dezember 2023.

Nach der Wahl ist vor der Wahl. In knapp zwei Wochen entscheidet sich, wer der neue Ulmer Oberbürgermeister wird. Martin Ansbacher, der in die Stichwahl mit dem Amtsinhaber Gunter Czisch geht, ist voller Zuversicht und sagt erst einmal Dankeschön. „Ich möchte mich bei allen Wählerinnen und Wählern herzlich bedanken, die für mich gestimmt haben. Dieses große Vertrauen ist für mich die stärkste Motivation, meinen Weg entschlossen weiterzugehen“, so der OB-Kandidat: „Die kommenden acht Jahre sind für die Entwicklung der Stadt Ulm wichtig. Ich will gewinnen, weil es Zeit ist für einen neuen Stil im Rathaus. Die Bürgerschaft wünscht sich neue Offenheit, Klarheit, Zugänglichkeit und Bürgernähe von der Verwaltung. Dafür stehe ich!“

Das Erreichen der Stichwahl war ein wichtiges Etappenziel: „Darauf bin ich sehr stolz und ich freue mich auf viele weitere Gespräche, die ich in den kommenden Tagen mit den Bürgerinnen und Bürgern führen werde“, so Martin Ansbacher, der weiß, dass noch sehr viel Überzeugungsarbeit geleistet werden muss: „Wer mich kennt, weiß, dass der Dialog auf Augenhöhe meine Leidenschaft ist. Die Stichwahl ist eine große Chance, weiterhin im direkten Austausch und persönlichen Kontakt über die Zukunft der Stadt und meine Ideen zu sprechen.“

Seit Beginn des Wahlkampfes setzt er sich unter anderem für mehr bezahlbaren Wohnraum, einen zügigen Ausbau des Radwegenetzes, mehr Grün in der Stadt, einen ticketfreien Samstag, ein Kurzstreckenticket sowie für deutlich mehr Sauberkeit und Sicherheit in der Stadt ein.

Deshalb arbeiten er und sein Team mit voller Kraft daran, in den kommenden Tagen möglichst viele Menschen in der Stadt zu erreichen, um Vertrauen in seine Person zu werben und vor allem die noch Unentschlossenen dazu zu bewegen, die kommunale Demokratie zu stärken und am 17. Dezember ihre Stimme abzugeben: „Das ist für Ulm ein sehr wichtiges Datum, denn an diesem Tag entscheidet sich definitiv, wer die Geschicke der Stadt in den kommenden acht Jahren bestimmen wird.“ Martin Ansbacher ist dazu bereit.